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Wantakia 321-0

Wantakia hört in 2 Tagen das Evangelium!

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Die Amdu

Bitte betet für die Amdu in PNG die morgen (7. August 2020) das Evangelium hören werden!

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Unkategorisiert

Gottes Arbeit hört niemals auf

‘ Die Pforten des Totenreiches sollen sie nicht überwältigen.’

Matthäus 16:18

Das ist genau das was der Herr gesagt hat. Keiner – auch nicht eine weltweite Epidemie – kann Gott an seiner Arbeit hindern!

Wantakia – zwei verschieden Menschen, die Gott verändern will! – es gibt deutsche Untertitel!

Und so konnten in den letzten 4 Wochen ziemlich viel in PNG passieren.

1 Stamm hat das Evangelium gerade gehört, die Pei und schon geht das Team durch eine harte Zeit weil eines ihrer Teammitglieder aus medizinischen Gründen nach USA reisen muss mit seiner Familie. Betet für die jungen Gläubigen und für die Missionare und dankt dem Herrn dass Er eine Gemeinde in Pei aufrichtet hat!

2 Stämme sind gerade dabei das Evangelium zu hören! Die Wantakia und die Amdu hören gerade zum ersten Mal in voller Länge was Gott für sie getan hat und dass das sie aus Gnade von ihren Sünden errettet werden können wenn sie nur glauben! Betet für die Missionare um Kraft und Durchhaltevermögen und um Klarheit in der Verkündigung. Betet für die Wantakia und die Amdu dass viele kommen und zuhören und viele verstehen und glauben!

1 Stamm hat im letzten Monat seine neuen Gläubigen getauft! Betet für die ganz junge Gemeinde im Stamm der Kaje die sich gerade an Gottes Errettung freuen!

Taufe bei den Kaje, deutsche Untertitel verfügbar!

Betet weiter für die Arbeit die der Herr in PNG tut! In den letzten Tagen hat es vermehrt Fälle von COVID-19 in PNG gegeben. Betet mit uns dass PNG vor Schlimmen bewahrt bleibt und Gottes Arbeit ungestört weiter gehen kann! Betet, dass Missionare die auf Heimataufenthalt waren zurückkommen können.

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Familie PNG Tribal Missions

Wo sind sie eigentlich?

Das Auto steckt im Fluss?

Als Center in West New Britain dienen wir manchmal auch als Zwischenstation für durchreisende Missionare oder Besucher. So auch im Januar diesen Jahres als eine Reisegruppe bei uns übernachtet um nach ein paar Tagen einen Freund im Süden unsere Insel zu besuchen. Der Hinweg ging per Flugzeug ziemlich einfach aber der Rückweg war eine andere Geschichte…

Es war Regenzeit, und dass heißt ganz viel Regen und entsetzlich matschige und rutschige Straßen, dort in der Gegend sogar bis zu 1 Meter überflutet. Heißt ja nicht dass man da nicht durch fahren kann, oder? 🙂 An guten Tagen, wenn es nicht regnet, dauert die Auto Tour mit öffentlichen Transportmitteln meistens so etwa 1 Tag.

Fakt war, die armen Besucher waren mehr als 2 Tage unterwegs, mussten im Busch übernachten und wir hatten keine Ahnung wo sie eigentlich waren obwohl es schon der Tag war an dem ihr Flug nach Hause ging…

Naja früh morgens kann dann der erste per Auto und ein paar Stunden später war die Gesellschaft erschöpft aber gesund wieder zusammen. Der Fluss, durch den sie fahren mussten, hatte leider zu hohes Wasser und am Ende mussten sie sich trennen und gucken wie eine Vorhut vielleicht ein Auto auf der anderen Seite organisieren kann. Hat leider nicht geklappt. Einer unsere Leute war auch in der Gegend und hat den Rest der Leute dann erschöpft auf der Strasse aufgesammelt, nachdem sein Auto, was im Fluss stecken geblieben war wegen Batterieprobleme von einem Freund rausgezogen werden konnte. Wir waren sehr dankbar als dann alle wieder da waren wo sie hingehörten. Danke Herr!

Voll überflutet

Es ist nicht nur gut wenn man sein Haus nicht auf Sand baut, sondern auch wenn man es nicht in eine Kuhle baut…

Es gab einen ohrenbetäubenden Regenguss, der in seiner vollen Intensität eine oder zwei volle Stunden anhielt, so dass sich letztendlich alles Wasser bei uns sammelte und unser Haus eine Insel inmitten eines Meeres war. Innen drinnen sah es leider auch nicht viel besser aus…

Das Wasser stand mehrere Zentimeter hoch, aber zum Glück war es am frühen Vormittag, so dass wir alles rechtzeitig retten konnten weil wir da waren.

Konferenz und School Testing

Kurz nach dem Regenguss ging es dann weiter mit den Vorbereitungen für die große Konferenz. Noch ungefähr ein Monat und dann würde unser Center explodieren wenn sich eine Schar von Missionaren aus dem Busch hier für ungefähr eine Woche niederlassen würde.

Wir kaufen frisches Gemüse ein

Mit der Konferenz würde auch viel Arbeit auf uns als Einkäufer zukommen, weil viele der Missionare einkaufen müssten und die Lebensmittel in den Stamm geflogen werden müssen. Aber es kam alles ganz anders.

COVID-19

würde die Welt auf den Kopf stellen. Während in Asien, Europa und USA sich Dinge zuspielten, die man nie für möglich gehalten hätte, war in PNG alles ruhig und von all dem nichts zu spüren. Mitte März fing dann unsere Konferenz an und im Zuge dessen hatten auch einige Missionare Flüge nach Hause gebucht. Und da fing das Problem an, denn viele Flüge wurden plötzlich gestrichen.

Menschen waren für viele Stunden im Brisbane Airport eher nicht anzutreffen.

Mittlerweile war dann das Virus auch schon in PNG angekommen und wir mussten uns wie viele entscheiden, das Land früher als geplant zu verlassen, um unseren Heimataufenthalt noch dieses Jahr anzutreten. Wir sind jetzt voraussichtlich noch bis Ende Oktober in Deutschland.

3 Hubschrauber für PNG

Unser gegenwärtiger Hubschrauber is bereits 40 Jahre im Einsatz und es wird langsam Zeit ihn zu ersetzen. Des Weiteren nimmt die Menge an Arbeiten, die einen Helikopter benötigen, zu. Deswegen plant NTM PNG 3 neue Hubschrauber zu kaufen. Ein Helikopter ist bereits bezahlt und zwei weitere stehen noch aus. Bittet mit uns dass der neue Hubschrauber bald in PNG eingesetzt werden kann und die beiden anderen bald gekauft werden können.

Mehr Infos gibts hier (auf Englisch):
https://ethnos360aviation.org/projects/helicopters-for-png

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No Rss Tribal Missions

NTM Deutschland ist jetzt Ethnos360

Nach dem sich New Tribes Mission USA in diesem Jahr zu Ethnos360 umgenannt hat, hat sich jetzt auch NTM Deutschland entschieden seinen Namen zu ändern. NTM Deutschland wird jetzt auch Ethnos360 heißen.

Wenn etwas umbenannt wird dann fragt man sich immer: Warum? Hat sich irgendetwas geändert oder was ist der Grund dafür?

Es hat sich etwas geändert, und das ist die Welt um uns herum. An der Vision die NTM Deutschland und NTM weltweit hat, hat sich nichts geändert, es haben sich aber die Volksgruppen verändert mit denen Ethnos360 zusammen arbeitet. Früher als NTM gegründet wurde waren die meisten dieser Volksgruppen in entlegenen Dschungelgebieten und Sümpfen zu finden. Das ist teilweise auch noch der Fall, aber die Welt hat sich soweit auch in diesen Regionen geändert das viele dieser Volksgruppen nun in Städten oder anderen nicht “traditionellen” Arbeitsgegenden leben. Damit muss sich auch unsere Herangehensweise ändern, denn obwohl sie vielleicht nicht mehr sehr oft im tiefen Dschungel völlig von der Welt abgeschnitten leben, leben Sie oft doch noch abgeschnitten von der Botschaft des Evangeliums und brauchen jemanden der Ihnen das Evangelium in ihrer Sprache bringt.

Um diesem Wechsel gerecht zu werden hat sich NTM jetzt in Ethnos360 umbenannt. Ethnos360 schreibt dazu:

Ethnos360 ist der Name, der uns mit unserem Fundament verankert und gleichzeitig auf unsere Vision hinweist.

Ethnos ist das griechische Wort im Singular, das der Herr Jesus für Nationen benutzte, als er den Missionsbefehl an seine Jünger weitergab: „geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern“ und

„in seinem Namen sollen Buße und Vergebung der Sünden gepredigt werden allen Nationen“
(Mt 28,19; Lk 24,47).

360 repräsentiert die Gesamtheit des Globus – alle 360 Längengrade. Unser Ziel ist es, überall auf der Erde hinzugehen, wo es nötig ist, um eine reifende Gemeinde für jede Volksgruppe entstehen zu sehen. Wir wollen unseren Fokus nicht nur auf eine spezielle Gruppe von Menschen beschränken.

Unsere Vision ist heute noch die gleiche wie vor 75 Jahren. Während wir weiter voranschreiten, werden wir von den Lektionen profitieren, die Gott

uns in den letzten 75 Jahren des Dienstes gelehrt hat, um neue sich uns eröffnende Möglichkeiten zu verfolgen. Möglichkeiten, eine sich ständig verändernde Welt mit Jesus Christus vertraut zu machen.

Lasst uns deshalb gemeinsam an Gottes Vision festhalten, die ganze Welt mit dem Evangelium zu erreichen und IHN und SEIN Ziel leidenschaftlich verfolgen, damit eine reifende Gemeinde für jede Volksgruppe entstehen kann!

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PNG Tribal Missions

Eine Wachsende Gemeinde

Am letzten Wochenende hatten wir die Gelegenheit eine Gemeinde im Stamm als Familie gemeinsam mit unseren Freunden zu besuchen.

Nach einer dreistündigen Autofahrt erreichten wir das Dorf was direkt neben der Straße lag.

Die Gemeinde dort existiert schon seit über 20 Jahren und ist nun eine Gemeinschaft vom über 200 Gläubigen. Im ganzen existieren über 10 Gemeinden in dieser Volksgruppe

 

Wir haben uns mit den Gläubigen hingesetzt und für Stunden von Ihnen gehört und Fragen gestellt um von Ihnen als Gläubige in PNG  zu lernen. Was für eine Gelegenheit insbesondere weil sie aus dem selben Hintergrund kommen wie die Menschen die wir eines Tages mit dem Evangelium erreichen möchten!

Ihre eigene Sprache wird überall gesprochen aber alle verstehen und sprechen Tok Pisin. Wegen einiger Leute die durch Heirat oder Zuzug dazugekommen sind aber von anderen Sprachgruppen kommen haben sie jetzt angefangen die Heilsgeschichte Gottes für diese Leute in Tok Pisin zu lehren und wir hatten die Möglichkeit dabei zu sein!

Sie lehren 5-6 Morgende in der Woche und es wird ungefähr 2 1/2 Monate dauern bis sie zum Evangelium kommen.

Es war super ermutigend mit den Gläubigen zu reden und es gab uns ein ermutigendes Beispiel wonach wir in einer Stammesarbeit streben.

Wir freuen uns darauf bald weitere Gemeinden in anderen Stämmen zu besuchen!

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Familie No Rss PNG Tribal Missions

Bush Orientation

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deutsch Familie No Rss PNG Tribal Missions

Eine erlebnisereiche Zeit

Viel ist in den vergangenen Monaten seit Januar passiert! Wir hatten eine volle und bewegte Zeit hier in Madang die jetzt langsam zu Ende geht. Hier ist ein Video was dich an unserem Erleben der letzten Monate teilhaben lässt.

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Familie No Rss PNG Tribal Missions

Besuch eines Dorfes

E2 (unser Einführungsprogramm) ist voll im Gange. Fast jeden Tag besuche wir jetzt ein neues Dort um die Umgebung kennenzulernen. Das war unser Besuch heute morgen:

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Familie No Rss PNG

Zuckerrohr! Eine coole Png Süßigkeit!