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NTM Deutschland ist jetzt Ethnos360

Nach dem sich New Tribes Mission USA in diesem Jahr zu Ethnos360 umgenannt hat, hat sich jetzt auch NTM Deutschland entschieden seinen Namen zu ändern. NTM Deutschland wird jetzt auch Ethnos360 heißen.

Wenn etwas umbenannt wird dann fragt man sich immer: Warum? Hat sich irgendetwas geändert oder was ist der Grund dafür?

Es hat sich etwas geändert, und das ist die Welt um uns herum. An der Vision die NTM Deutschland und NTM weltweit hat, hat sich nichts geändert, es haben sich aber die Volksgruppen verändert mit denen Ethnos360 zusammen arbeitet. Früher als NTM gegründet wurde waren die meisten dieser Volksgruppen in entlegenen Dschungelgebieten und Sümpfen zu finden. Das ist teilweise auch noch der Fall, aber die Welt hat sich soweit auch in diesen Regionen geändert das viele dieser Volksgruppen nun in Städten oder anderen nicht “traditionellen” Arbeitsgegenden leben. Damit muss sich auch unsere Herangehensweise ändern, denn obwohl sie vielleicht nicht mehr sehr oft im tiefen Dschungel völlig von der Welt abgeschnitten leben, leben Sie oft doch noch abgeschnitten von der Botschaft des Evangeliums und brauchen jemanden der Ihnen das Evangelium in ihrer Sprache bringt.

Um diesem Wechsel gerecht zu werden hat sich NTM jetzt in Ethnos360 umbenannt. Ethnos360 schreibt dazu:

Ethnos360 ist der Name, der uns mit unserem Fundament verankert und gleichzeitig auf unsere Vision hinweist.

Ethnos ist das griechische Wort im Singular, das der Herr Jesus für Nationen benutzte, als er den Missionsbefehl an seine Jünger weitergab: „geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern“ und

„in seinem Namen sollen Buße und Vergebung der Sünden gepredigt werden allen Nationen“
(Mt 28,19; Lk 24,47).

360 repräsentiert die Gesamtheit des Globus – alle 360 Längengrade. Unser Ziel ist es, überall auf der Erde hinzugehen, wo es nötig ist, um eine reifende Gemeinde für jede Volksgruppe entstehen zu sehen. Wir wollen unseren Fokus nicht nur auf eine spezielle Gruppe von Menschen beschränken.

Unsere Vision ist heute noch die gleiche wie vor 75 Jahren. Während wir weiter voranschreiten, werden wir von den Lektionen profitieren, die Gott

uns in den letzten 75 Jahren des Dienstes gelehrt hat, um neue sich uns eröffnende Möglichkeiten zu verfolgen. Möglichkeiten, eine sich ständig verändernde Welt mit Jesus Christus vertraut zu machen.

Lasst uns deshalb gemeinsam an Gottes Vision festhalten, die ganze Welt mit dem Evangelium zu erreichen und IHN und SEIN Ziel leidenschaftlich verfolgen, damit eine reifende Gemeinde für jede Volksgruppe entstehen kann!

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Eine Wachsende Gemeinde

Am letzten Wochenende hatten wir die Gelegenheit eine Gemeinde im Stamm als Familie gemeinsam mit unseren Freunden zu besuchen.

Nach einer dreistündigen Autofahrt erreichten wir das Dorf was direkt neben der Straße lag.

Die Gemeinde dort existiert schon seit über 20 Jahren und ist nun eine Gemeinschaft vom über 200 Gläubigen. Im ganzen existieren über 10 Gemeinden in dieser Volksgruppe

 

Wir haben uns mit den Gläubigen hingesetzt und für Stunden von Ihnen gehört und Fragen gestellt um von Ihnen als Gläubige in PNG  zu lernen. Was für eine Gelegenheit insbesondere weil sie aus dem selben Hintergrund kommen wie die Menschen die wir eines Tages mit dem Evangelium erreichen möchten!

Ihre eigene Sprache wird überall gesprochen aber alle verstehen und sprechen Tok Pisin. Wegen einiger Leute die durch Heirat oder Zuzug dazugekommen sind aber von anderen Sprachgruppen kommen haben sie jetzt angefangen die Heilsgeschichte Gottes für diese Leute in Tok Pisin zu lehren und wir hatten die Möglichkeit dabei zu sein!

Sie lehren 5-6 Morgende in der Woche und es wird ungefähr 2 1/2 Monate dauern bis sie zum Evangelium kommen.

Es war super ermutigend mit den Gläubigen zu reden und es gab uns ein ermutigendes Beispiel wonach wir in einer Stammesarbeit streben.

Wir freuen uns darauf bald weitere Gemeinden in anderen Stämmen zu besuchen!

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Bush Orientation

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Eine erlebnisereiche Zeit

Viel ist in den vergangenen Monaten seit Januar passiert! Wir hatten eine volle und bewegte Zeit hier in Madang die jetzt langsam zu Ende geht. Hier ist ein Video was dich an unserem Erleben der letzten Monate teilhaben lässt.

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Besuch eines Dorfes

E2 (unser Einführungsprogramm) ist voll im Gange. Fast jeden Tag besuche wir jetzt ein neues Dort um die Umgebung kennenzulernen. Das war unser Besuch heute morgen:

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Zuckerrohr! Eine coole Png Süßigkeit!

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Madang: Drei Wochen früher als gedacht!

Hallo ihr Lieben! Wir sind gut in Madang angekommen! Hier werden wir wohl die nächsten 4 Monate verbringen und ganz viel über PNG und die Leute lernen. Es wird eine herausfordernde Zeit werden! Wir sind drei Wochen früher hier als geplant weil wir gefragt wurden hier mit den Vorbereitungen mitzuhelfen da ein Ehepaar ausgefallen ist. Den Jungs geht’s gut auch wenn der Abschied schwer viel fangen sie an sich wohlzufühlen und neue Freunde zu finden. Wir freuen uns über eure Gebete!

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Unabhängigkeitstag

Es sind aufregende Tage in Papua Neuguinea! Im Augenblick lernen wir in vielen verschiedenen Bereichen zu arbeiten in denen wir noch nie gearbeitet haben! Es macht Spaß zu lernen wie man etwas zimmert, Boxen vom Hafen abholt, Computer repariert, an Toiletten arbeitet etc. Aber noch mehr Freude macht es zusammen mit den einheimischen Gläubigen hier zu arbeiten. Hier ist unser Bericht über den Unabhängigkeitstag in Papua Neuguinea.

Am Freitag dem 16. September 2016 war der Tag der Unabhängigkeit in Papua Neuguinea. Wir und ein paar Freunde von uns fuhren zusammen mit den Auto nach Kimbe, der Hauptstadt von West New Britain. Während wir fuhren konnten wir schon viele Leute sehen die zu anderen Unabhängigkeitstag-Veranstaltungen gingen. Die meisten von ihnen waren in den Nationalfarben von PNG gekleidet. (Schwarz, Rot, Weiß? und Gelb)

Es schien so als wären fast überall wo wir vorbei fuhren kleine Feierlichkeiten im Gange. Alle Läden hatten für diesen Tag geschlossen.

Letztendlich errichten wir gegen 10 Uhr morgens Kimbe. Wir warteten noch ungefähr 10 Minuten im Auto bis die meisten Ansprachen vorbei waren und gingen dann zu einem großen Feld wo sich viele Menschen versammelt hatten.

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Dort gab es eine Tribüne wo einige Leute drauf saßen. Die Tribüne war durch einen Zaun vom Platz abgegrenzt, der durch ein Tor unterbrochen war.
Wir standen in der Menschenmenge und versuchten zu sehen was da vorne vor sich ging.
Die Leute neben uns waren sehr freundlich und haben sogar ihren Regen-/Sonnenschirm mit uns geteilt!
Das Singen und Tanzen begann! Es schien so als würden verschiede Gruppen von Tänzern sich abwechseln um vor der Tribüne zu tanzen. Es schien so als würden die Tänzer traditional bekleidet sein.
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Vor und nach jeder Gruppe gab es Ansagen von der Tribüne herab.
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Nach einer Weile waren die Leute genervt dass sie nichts sehen konnten weil die Tänzer nur vor der Tribüne tanzten und stürmten auf den Platz vor dem Tor.
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Wir folgten ihnen und nach einer Weile als wir dort standen kam ein Mann aus dem Tor und bat uns zu kommen und uns auf die Tribüne zu setzen.

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Sie baten uns an uns hinzusetzen und hatten sogar Wasserflaschen für unsere Kids (wir hatten unsere im Auto vergessen :-)) Das Tanzen und Singen ging eine ganze Weile weiter.
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Auf der Straße sahen wir Autos die Geschmückt waren und herumfuhren und feierten.
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Nach ein paar Stunden fuhren wir wieder zurück. Wir wissen nicht wie lange das Tanzen und Singen noch weiterging.
Bitte betet für uns wenn wir die Kultur hier in PNG besser kennen lernen. Betet für uns während wir Beziehungen mit den Leuten bauen und daran arbeiten Tok Pisin (die Handelsbrache) zu lernen!
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Gottes große Arbeit

Wir  freuen uns sehr dass wir jetzt an unsrem nächsten Wohnort sind! Wir sind jetzt in der Inselregion, auf West New Britain! Nach dem dritten Umzug innerhalb von drei Wochen freuen wir uns in unserem Haus für die nächsten 5 Monate zu wohnen!

Währen unserer Zeit in PNG hatten wir die Gelegenheit zwei von den Centern hier von NTM in PNG kennenzulernen! Wir haben viele Leute getroffen die uns einen Einblick in ihre Arbeit im Stamm gegeben haben die Gott durch sie tut. Es war ermutigend für uns die Leute zu treffen die all die “Hintergrundarbeit” tun um die Missionare im Stamm zu halten wo sie arbeiten. Ohne sie wäre die Arbeit sehr viel schwieriger.

Da sind Lehrer die die Kinder in der Schule unterrichten, Piloten die die Missionare und ihre Lebensmittel in den Stamm fliegen, die Mechaniker die die Flugzeuge reparieren wenn es nötig ist, die Einkäufer die die für die Missionare im Stamm einkaufen gehen und ihre Einkäufe ins Flugzeug packen und in den Stamm schicken. Es gibt Berater, die in die unterschiedlichen Stämme fliegen, die Missionare besuchen und ihnen in der Arbeit Hilfestellung geben. Da sind die Doktoren und Krankenpfleger und -schwestern die jederzeit bereit sind wenn jemand Hilfe braucht. Da sind sind Finanzleute, die IT Spezialisten und viele Leute mehr. Sie alle spielen eine elementare Rolle in der Arbeit, sie sind genauso wichtig wie der Missionar im Stamm der die Sprache der Leute lernt und mit ihnen lebt.

Manchmal wünsche ich mir ich konnte einen Blick vom Himmel herunter machen auf all die Arbeit die hier auf dieser Erde für Christus geschieht. Ich würde gerne alles sehen was Er durch seine Kinder vollbringt die wahrscheinlich oft sich dessen nicht einmal bewusst sind. Es ermutigt mich sehr when ich an die Zeit denke wenn wir vor dem Lamm stehen und der Kreis sich schließt.

“Würdig ist das Lamm, das geschlachtet worden ist

zu nehmen Stärke, und Reichtum,

und Weisheit und Macht

und Ehre und Herrlichkeit und Segen!” (Off. 5:12)

Was für ein Tag wird das sein wenn alle von uns Gläubigen das Endresultat von Gottes Arbeit durch seine Kinder sehen werden: Sein Sohn, der alle Ehre und Macht bekommt die Ihm gebühren!

Was für eine Ehre ein Kind Gottes zu sein und gesegnet zu sein Sein Werk hier auf dieser Erde zu tun, egal wo wir sind!

Nun zurück nach PNG 🙂

Da wir die einzigen sind die diesen Juli (die Zeit wenn neue Missionare nach PNG kommen) kommen wurden wir gefragt ob wir vielleicht eine Weile im Unterstützenden Dienst mitarbeiten wollen bis der Januar kommt. Wir sind sehr dankbar dass wir Papua Neuguinea schon ein bischen besser kennenlernen können bevor unser offizielles Training im Januar anfängt.

Wir werden jetzt hier für die nächsten 5 Monate bleiben, und freuen uns zu sehen was Gott mit uns vorhat. Wir sind uns jetzt noch nicht sicher was genau wir die nächsten 5 Monate machen werden, aber es gibt hier sehr viel zu tun!

Deswegen betet weiter für uns und unsere Kinder, dass wir zum Segen und eine Hilfe sein können! Betet bitte weiter für die Gewöhnung an PNG.

Hier ist ein Video was die Eindrücke der vergangenen drei Wochen zusammenfasst:

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